Meine Fortbewegungsmittel:

Im hohen Norden bevorzuge ich auf meinen Reisen wenn immer möglich traditionelle Gefährte.

Im Winter sind das Hundeschlitten.

Im Sommer bewege ich mich zu Fuss,  im Kanu bzw. Seekajak oder auch auf einem Pferderücken.

Diese Art der Fortbewegung in den letzten wilden Gebieten dieser Erde, da wo noch keine Strassen und Wege vorhanden sind, hat verschiedene Vorteile. - Zum Einen stimmt die Geschwindigkeit, zum Andern sind sie fast lautlos. D. h. man bekommt so Tiere zu Gesicht, die bei Motorenlärm schon lange das Weite gesucht hätten. - Es ist schon ein eindrückliches Erlebnis wenn man in absoluter Stille nur die Geräusche des Schlittens und der Hundepfoten auf dem Schnee hört.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Die Fluchtdistanz ist der Abstand, bis auf den ein Tier die Annäherung eines möglichen Feindes duldet, ohne zu fliehen. Überschreitet man sie, so schlängelt sich die Schlange in die Büsche, springt das Reh, fliegt der Vogel und trollt sich der Bär fort. Das ist die äußere Flucht- distanz. Nähert man sich rasch oder vom Tier unbemerkt so weit, daß auch die zweite, die innere Fluchtdistanz überschritten ist, so flieht das Tier nicht mehr, sondern bleibt zunächst wie gebannt am Platz und geht, sofern das in seiner Art liegt, sofort zur Verteidigung über.

Greyjack im Yukon

 

 

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